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Trainingsüberwachung mit mySASY – Erfahrungsbericht

Mittlerweile habe ich mySASY schon seit einiger Zeit in Verwendung. Was mySASY genau ist, kannst du im Beitrag mySASY – Trainingsbelastung überwachen nachlesen. Nun will ich dir meine Erfahrungen weitergeben. Ich verwende den mySASY HRV-Monitor mit dem Sport+ Abo, das mir netterweise von mySASY zur Verfügung gestellt wurde.

Erfahrungsbericht

In der Zwischenzeit habe ich schon einige Messungen an aufeinander folgenden Tagen gemacht. Dadurch konnte ich mir ein interessantes Bild über meine körperliche Auslastung machen. Dazu wird nur der Gurt angelegt und man folgt dann den Anweisungen am Smartphone oder Tablet. Diese sind nicht schwer zu befolgen, hinlegen, aufstehen und wieder hinlegen oder bei der Short-Messung nur kurz hinlegen. Die Short-Messung kann erst nach 15 Standardmessungen und mit Basic+ oder Sport ABO durchgeführt werden. Diese Messung ist aber nicht zwingend notwendig.

Aber jetzt zu der Praxis. Es gibt wie gesagt zwei Messmethoden Short und Standard. Zu Beginn kann nur die Standardmessung verwendet werden, bis genügend Daten gesammelt wurden. Ich messe immer morgens gleich nach dem Aufstehen und noch vor dem Frühstück oder was auch immer. Später ist die Messung nicht mehr zu gebrauchen.

Anfänglich war es etwas umständlich da so eine Messung je nach Herzfrequenz bis zu 15 Minuten dauern kann. Das kann vor allem am Anfang etwas mühsam sein. Mittlerweile konnte ich das aber ganz easy in meine Morgenroutine einbauen. Und falls ich mal keine Zeit für eine Messung habe ist das auch kein Weltuntergang.

Interessantes Ergebnis

Nachdem ich ein paar Wochen eine Art Trainingsplan verfolgt habe, zeigte sich mir ein interessantes Ergebnis. Auf mySASY konnte ich schon ein paar Tage zuvor sehen, dass mir etwas mehr Erholung ganz guttun würde. Ich hatte beruflich und privat einiges um die Ohren. Auch die Nächte waren nicht die besten, weshalb ich mich ziemlich ausgelutscht gefühlt habe. Umso überraschender war es als mir Garmin nach einem sehr langsamen und kurzen Lauf plötzlich meine Höchstform mitteilte.

Aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass man von einem Tool wie mySASY, welches den körperlichen Zustand völlig objektiv betrachtet, sehr profitieren kann. Weil mySASY bei seinen Berechnungen nicht auf Aktivitäten zurückgreift, finde ich die Berechnungen so interessant. Man könnte sagen es werden alle Auswirkungen auf den Körper erkannt, egal ob Stress, Sport und Erholung, ohne dabei auf andere Daten zurückgreifen zu müssen.

Fazit zu mySASY

Ich habe, so gut es geht, versucht mich an die Empfehlungen von mySASY zu halten. Natürlich sollte man nach wie vor auf seinen Körper hören aber von dem einen oder anderen Schupps in die richtige Richtung kann man auch profitieren. Den größten Schluss, den ich ziehen konnte, ist, dass meine Pausen oft zu lange sind und ich durch gut geplantes Training mit derselben Anstrengung mehr erreichen kann.

Ich werde in Zukunft mySASY sicher weiter verwenden. Allerdings werde ich nicht mehr jeden Tag eine Messung durchführen. Ich werde die Messungen so timen, dass sie parallel zu meinen intensiveren Trainingseinheiten verlaufen.

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