Saucony Kinvara 11 – Erfahrungsbericht

Der Saucony Kinvara 11 ist nicht mehr der neuste aber das aktuellste Modell des Kinvara. Endlich hat der Schuh den Weg zu mir gefunden, sodass ich ihn testen kann. Inzwischen ist der Schuh mit etwas Glück schon unter hundert Euro zu bekommen. Wegen der vielen durchaus positiven Dinge, die ich über diesen Schuh gehört habe, sind meine Erwartungen ziemlich hoch. Daher hoffe ich, dass ich nicht enttäuscht werde.

Saucony Kinvara 11 erster Eindruck

Ich persönlich finde das Design des Kinvara sehr ansprechend. Das Gold in Verbindung mit dem schwarzen Saucony Logo und der weißen Sohle harmonieren sehr gut. Darüber hinaus gibt es, ganz Saucony like, noch einige andere Designs für diesen Schuh. Durch sein geringes Gewicht die 4 mm Sprengung und der Powerrun-Sohle bietet der Kinwara 11 alles, was für effizientes Laufen nötig ist.

Der Kinvara 11 in der Praxis

Während ich den Schuh schon einige Kilometer an den Füßen hatte, konnte ich mir ein gutes Bild von ihm machen. Der Kinvara fühlt sich auf Asphalt wie zuhause. Auch auf Schotterstraßen und harten Forstwegen kann man damit laufen, dort stößt er aber schnell an seine Grenzen. Dafür ist er aber auch nicht gemacht.

Trotz der sehr guten Dämpfung lässt der Schuh sehr spritzig laufen. Auch die Powerrun-Sole und Powerrun-Zwischensole tragen dazu bei. Durch die elastische Schnürung in Verbindung mit dem stabilen, leichte Flexfilm Material sitzt der Kinvara angenehm am Fuß. Auch wenn der Kinvara 11, wie seine Vorgänger, für sein sehr geringes Gewicht bekannt ist, ist er dennoch stabil. Die Sohle und das Profil leisten auch bei Regen volle Arbeit und bieten genug halt.

Test-Saucony-Kinvara-11-Erfahrungsbericht-3203

Ob schnell oder langsam der Schuh macht alles mit. Ich bin schon vom Halbmarathon über ein paar gemütliche GA1-Läufe bis hin zu Intervallen mit diesem Schuh gelaufen und bin voll davon überzeugt.

Fazit

Die Entscheidung für den Kinvara 11 war wie der Schuh goldrichtig 😉

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