Rax- Gretchensteig- Seehütte

Gestartet sind wir vom Prainer Gscheid Parkplatz, der genau auf der Grenze zwischen Niederösterreich und Steiermark liegt. Auf diesem Parkplatz befindet sich auch die Edelweißhütte. Vom Parkplatz aus hält man sich links in Richtung Reissthaler Hütte. Auf diesem Weg folgt man den Schildern in Richtung Karl-Ludwig-Haus, Heukuppe, Gretchensteig. Der Weg führt anfangs durch den Schatten spendenden Nadelwald bis man auf ca. 1500 Metern Seehöhe die Latschenkiefern erreicht.

Auch diese durchquert man bis zum felsigen Teil des Gretchensteigs kommt. Hier befindet sich ein sehr steiles Stück, das eine gewisse Trittsicherheit und gutes Schuhwerk voraussetzt. Der Steig ist an dieser Stelle mit einem Stahlseil gut gesichert und mit etwas Übung leicht zu bewältigen. Oben angekommen kann man das Karl-Ludwig Haus sehen. Von hier aus ist es nur noch ein kurzes Stück bis auf die Heukuppe, dem Gipfel der Rax.

Am Ausstieg des Gretchensteigs hält man sich wieder links in Richtung Heukuppe. Der eher lang wirkende Anstieg bis zum Gipfel wird, wenn man sich links hält, von einer wunderschönen Aussicht begleitet. Ist man auf der Heukuppe angekommen, hat man einen schönen Block auf die um die Rax liegenden Berge und Täler. Auch die Schneealm ist von hier sehr gut zu sehen. Auch unser nächstes Ziel der Predigtstuhl ist von hier aus sehr gut zu sehen.

Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg in Richtung Neue Seehütte, der über den Predigtstuhl führt. Dafür sind wir quer Feld ein in seine Richtung marschiert. Der Predigtstuhl bietet einen tollen Blick von oben in den Siebenbrunnenkessel, und den darunter liegenden Bismarcksteig.

Vom Predigtstuhl aus haben wir uns auf den Weg zur Neuen Seehütte gemacht. Dieser führt durch ein großes Latchenfeld, in dem wir dann vom Regen überrascht wurden, bis zur Neuen Seehütte. Der Weg besticht mit seiner Pflanzenvielfalt und seinem Verlauf. An der Neuen Seehütte angekommen warteten wir ewig auf den Bus, mussten dann aber feststellen, dass wir wahrscheinlich den Letzten schon verpasst haben. Deswegen stiegen wir weiter ab in Richtung Waxriegelhaus. Hier befindet man sich am Göbl-Kühn Steig, der linkes einen schönen Blick auf die Preiner Wand ermöglicht.

Von hier aus ist es nicht mehr weit zum Waxriegelhaus. Durch den Wald ist ein schneller Abstieg bis zu der Weide am Waxriegelhaus. Am Waxriegelhaus angekommen hält man sich erneut links und folgt der roten Markierung bis zur Hellenenquelle. Hier kann noch mal so richtig aufgetankt werden und getrunken, bis der Hirnfrost einsetzt. Kurz nach der Quelle erreicht man auch schon die Forststraße, der man bis zum Parkplatz vom Preiner Gscheid folgt um wieder zu seinem Ausgangspunkt zu gelangen.

GPX Datei- Rax- Gretchensteig

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