Der neue Duro 6 von Osprey

in der Saison 2022 hat Osprey unter anderem den Duro 6 neu aufgelegt. Den Duro gibt es mit einem Fassungsvermögen von 1,5 Litern – 6 Litern, 15 Liter und einer LT Version. Alle Größen sind auch für Frauen erhältlich. Für Frauen trägt der Laufrucksack den Namen Dyna. Jetzt aber zu meinem Duro 6.

Den Duro gibt es in den Farben Blue Sky und Dark Charcoal Grey. Wie auch sein Vorgänger wird der Duro mit zwei 500 ml Hydraulics-Softflaschen geliefert. Um unterwegs auf nichts verzichten zu müssen, bietet der Rucksack einiges an Stauraum.

Auf der Vorderseite befinden sich die schon oben erwähnten 500ml Softflasks ein Fach für Handy oder Wertgegenstände sowie vier Fächer aus elastischem Mesh für Gels und oder Essen. Außerdem befinden sich auf beiden Seiten ebenso Fächer aus elastischem Mesh.

Auf der Rückseite befinden sich auch drei Fächer, die für Kleidung verwendet werden können.

Durch die Stock/Pickel-Halterung wird der Duro 6 wie auch schon sein Vorgänger zu einem erstklassigen Begleiter.

Während meines ersten Laufs mit dem Duro 6 konnte ich einige Eindrücke sammeln. Dabei hat mich überrascht, wie groß der Rucksack in Größe M Geschnitten ist. Der Verschluss an der Vorderseite lässt sich in meinem Fall fast nicht enger ziehen.

Es gibt den Rucksack in drei Größen, S – M – L, ich habe mich anfangs für die Größe M entschieden. Dank der beispiellosen Zusammenarbeit mit Ospray konnte ich dann auch einen Rucksack in der Größe S ausprobieren.

Ich konnte so die beiden Größen Small und Medium vergleichen. Für mich stand dann schnell fest, dass ich mich für die richtige Größe (M) entschieden habe. Mit einer Größe von 180 cm, einem Gewicht um die 80 Kilogramm und einem Brustumfang von 104 cm passt Medium am besten zu mir. Allerdings könnte er noch etwas kleiner sein.

Fazit zum neuen Duro 6

Für mich ist der Duro 6 ein vollwertiger Begleiter und der kurz und Langstrecke. Für mich ist die Stockhalterung an der Vorderseite was Neues aber sehr praktisch und komfortabel. Einzig die Position der soft Flasks finde ich ungewohnt. So weit oben wabbeln die Behälter etwas mehr herum als bei seinem Vorgänger.

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